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Beitragseinzug 2019

Beitragseinzug 2019

Liebe Mitglieder/innen Anfang Juli werden die Mitgliedsbeiträge eingezogen. Sollte sich bei jemanden die Kontonummer geändert haben bitte bis Ende April mit Finanzverwalter Jochen Mieke in Verbindung setzen – DANKE.

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Bierfest 2019

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Unter Fotos gibt es viele Bilder vom Fest

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Neue Serie “Gschichdla vom Aufläder Frommann” (Teil 1+2)

Neue Serie “Gschichdla vom Aufläder Frommann” (Teil 1+2)

“Aufläder Frommann”- ein Coburger Original lebte Anfang des 19. Jahrhunderts und seine Streiche wurden über seinen Tod am 14. April 1849 hinaus mündlich oder in Gedichtform weitererzählt. “Aufläder Frommann”- ein Coburger Original lebte Anfang des 19. Jahrhunderts und seine Streiche wurden über seinen Tod am 14. April 1849 hinaus mündlich oder in Gedichtform weitererzählt. In dieser Serie werden einige Streiche des Aufläders Philipp Frommann von Klaus Kempf in Grüber Mundart (Itzgründisch) nacherzählt. Widmen wir uns zuvor aber noch kurz der Frage: Was ist ein Aufläder? Aufläder wurden Speditionsarbeiter genannt, die häufig in Häfen an Kränen für die Beladung zuständig waren. Philipp Frommann war aber wohl ein Kleinspediteur, da er in Besitz eines Pferdes und eines kleinen Wagens war (zumindest zeitweise, s.u.) Teil 1: Der Artist Eemol hot am Markt a Plakat kengt, dou hot drauf gstanna: “Am Samstag um 12 Uhr tanze ich auf dem Seil über die Judengasse”. Am Sunnamd Mittouch sen woll über hunnert Neugiericha vam Markt nou der Judngass getrampelt. Erscht hot sich nex getan un die erschtn ham scha dös  Bruäzln aagfanga un wolltn widder fart. Ouer dann is er dach aagetappt kumma, dä Aufläder Frommann. Sei neuste Woar hot er aakout un aufn Kuäpf an Zylinderhut. Über der Axl hot er a dicks Sääl getrouchn. Zäerscht hot er die Leut van der Strouß wag gscheucht, noucherd hot er sein Zylinder Mittn auf die Gass gstellt – als Kassa. Die Zuschauer sen ümmer gspannter warn un als der Aufläder aagfanga hot, sei Sääl van eener Häuserwend zer annern auszärolln ham aa die größtn Bläägguschn ihr Maul khaltn. Nu is der Frommann auf die ee Stroußnseitn ganga, hot a poar Kniebeuchn gemacht – wie zum Aufwärma – is aufs Sääl getratn un mit ausgebräta Arma über die Judngass ganga. Wieviel Gald er dänouch in sein Zylinder khout hot is net überliefert. Teil 2: Der Bratwurstkommissär Aufn Markt hot sich a Bäuerla grad a Broutwurscht käfft. Grad macht er sei Maul auf un will neibeiß, dou schreits hinter na:”Halt!” Der Aufläder Frommann kümmt eilich mit an Metermouß in der Hend auf na zu. Er wär dä Broutwurschtkommissär, socht er, un er müßt nouchmass ob die Broutwurscht aa lang genuch is. Wichtichtuerisch nümmt er an der Broutwurscht von dan verdutztn Bauern Mouß. Gleich drauf schreit er ganz empört: “Dös is ja dach die Höh! Die Broutwurscht is ja vill za karz!” Nouchä will er wiss, van wan dös Bäuerla die Wurscht käfft hot. Dan Metzger müsst er verklouch, mejt dä Frommann und nümmt dan verdutztn Maa die Broutwurscht aus der Hend. Die bräucht er als Beweisstück – schwupp, un fart war er mit der Wurscht. A Zeit spater sitzt er in seiner Stammkneipn, dan Zollhof am Markt. Dou kümmt dach zufällich dös gleiche Bäuerlei rei un setzt sich an Naamtisch. Wie sich dar Maa a weng ümguggt macht dä Frommann a jammerlich krumms Maul, dess sei Gsecht ganz verschuäm aussieht.  Der Bauer stutzt, guckt widder wag, guggt noch ämol hie un brummelt für sich hie: “Wenn daa net su a krumms Maul hätt, könnt ma glatt gedent, dös is dä Broutwurschkommissär.” In unregelmäßigen Abständen werden weitere “Gschichdla vom Aufläder Frommann”...

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denkmalnachrichten + Stimmzeltel für das Mundartwort

denkmalnachrichten + Stimmzeltel für das Mundartwort

Die “denkmalnachrichten 2019” sind fertig und wurden verteilt. Sie können das Infoblättchen aber auch mit einem KLICK HIER aufrufen und lesen! Die “denkmalnachrichten 2019” sind fertig und wurden verteilt. Sie können das Infoblättchen aber auch mit einem KLICK HIER aufrufen und lesen! Zur Mundart-Aktion 2019 “Wos is´n dös fä ehner!?” wird es noch weitere Informationen im Netz und bei Veranstaltungen geben! HIER schon mal der Stimmzettel zum...

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Jahreshauptversammlung

Jahreshauptversammlung

Vorsitzender Dieter Pillmann eröffente die Versammlung im voll besetzten Nebenzimmer der Gastwirtschaft Langert.   Vorsitzender Dieter Pillmann eröffente die Versammlung im voll besetzten Nebenzimmer der Gastwirtschaft Langert. 34 Mitglieder hatten sich eingefunden und lauschten dem Jahresrückblick, den Dieter wie immer multimedial präsentierte. Nach dem Totengedenken (2 Mitglieder sind im Vereinsjar 2018 verstorben) kam Marina Rädlein zu Wort: sie verlas das Protokoll der letzten MV: Darüberhinaus ist sie ist verantwortlich für die Leseabende am Kachelofen. Im Reichenbach-Haus wurde sechs mal ein Buch nebst Autor vorgestellt und die Sommerlesung fand am Kupferbrunnen unter freiem Himmel statt. Matthias Rädlein berichtete über die Brautätigkeit im “Haus am Brunngraben”. Er erklärte, dass es 2019 auch wieder “Selbstgebrautes” geben wird, geplant sind drei oder vier Brautermine. Als Verantwortliche der “Museumsführer” gab Heinz Rößner bekannt, dass das Haus im zurückligenden Jahr wieder gut besucht und mit Leben erfüllt war. Im Kassenbericht veröffentlichte Jochen Mieke die Ein- und Ausgaben des Vereins, die am Ende des Jahres 2018 einen respektablen Zugewinn von rd. 2.600 Euro ergaben. Anschließend erläuterte Dieter Pillmann die bereits im Einladungschreiben vorgestellte Satzungsänderung. Per Handzeichen und einstimmig wurde beschlossen, dass künftig sechs statt drei Beisitzer im Vorstand vertreten sein können, dass die Gemeinde auch für den Fall des Entfalls der Steuervergünstigung das Vereinsvermögen erhalten soll und dass die Vorstandschaft beauftragt wird eine Datenschutzordnung zu erstellen. Mitglied Harald Ostrow hatte den schriftlichen Antrag gestellt, der Förderverein möge sich um das “Schoders-Haus” kümmern. Dieses ist eines der Ältesten in Grub und befindet sich einem erbärmlichen Zustand. Unter der Eternitverkleidung schlummert Fachwerk und ein Sandsteinkeller. Der Vorsitzende nahm diesen Antrag zum Anlass und “spielte den Ball” an 1. Bürgermeister Jürgen Wittmann weiter. Dieser überbrachte seine Grüße sowie die des Gemeinderates. Zum Theama Schoder-Haus erklärte er, dass es mit dem Gebäude ständig Probleme gibt, das Haus sei ein Schandfleck in Grub und er sei gerne bereit mitzuhelfen diesen Zustand, wie auch immer, zu verbessern. Nach Abschluss der Versammlung begrüßte Dieter Pillmann Hans Joachim Lieb als Gast, der die Versammlungsteilnehmer mit Mundartgeschichten unterhalten sollte. Jochen Lieb erzählte zunächst von seinem Mönchrödener Heimatverein und dessen Bemühungen um die Erhaltung der heimatlichen Kultur. In einer guten halben Stunde zauberte der Mundartkünstler so manchen Schmunzler oder den ein oder anderen Lacher nicht nur in das Gesicht des 1....

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Einladung zur Jahreshauptversammlung

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Liebe Mitglieder, im Namen der Vorstandschaft lade ich sehr herzlich zum Besuch ein. Die persönlichen Einladungen gehen Ihnen in den nächsten Tagen zu. Wenn Sie hier KLICKEN finden Sie das EINLADUNGSSCHREIBEN! Bitte beachten Sie die ergänzenden Informationen zu TOP 7 auf der zweiten Seite.

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